Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Allgemeines

 

 

a) Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Herrn Efstathios Papadopoulos, Luisenstraße 18, 47799 Krefeld (im Folgenden: Apollon Reisen genannt) und dem Kunden in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Entgegenstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden wird hiermit ausdrücklich widersprochen.

 

 

b) Vertragsvereinbarung
Vertragssprache ist deutsch.

 

 

§ 2 Vertragsschluss

 

 

a) Vertragsschluss
Der Vertragsschluss besteht insgesamt aus vier Schritten. Im ersten Schritt wählt der Kunde die gewünschte Reisetour. Im zweiten Schritt gibt der Kunde seine persönlichen Daten ein, die Anzahl der Mitreisenden und den gewünschten Reisetermin. Im dritten Schritt wird eine Zusammenfassung angezeigt und der Kunde hat die Möglichkeit, sämtliche Angaben (z.B. persönliche Daten, zu vermittelnde Reise) noch einmal zu überprüfen und ggf. Eingabefehler zu berichtigen, bevor er die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Apollon Reisen akzeptiert. Durch Klicken auf den Button „Jetzt kostenpflichtig buchen“ erklärt der Kunde ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Reisevertrags. Apollon Reisen wird den Zugang der Buchung des Kunden unverzüglich bestätigen. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Buchung dar. Apollon Reisen ist berechtigt, das in der Buchung liegende Vertragsangebot innerhalb von zwei Tagen nach Eingang der Bestellung per E-Mail, Fax, Telefon oder postalisch verbindlich anzunehmen. Dabei händigt Apollon Reisen dem Kunden eine Reisebestätigung aus. Mit der Annahme kommt ein Reisevertrag zwischen Apollon Reisen und dem Kunden zustande. Sofern die Reisebestätigung inhaltlich von der Buchung des Kunden abweicht, stellt die Reisebestätigung ein neues Angebot von Apollon Reisen auf Abschluss eines Reisevertrages dar, welches der Kunde innerhalb von 7 Tagen annehmen kann. Der Reisevertrag kommt dann durch Annahme des Angebots durch den Kunden innerhalb der Frist zustande. Der Kunde kann die Annahme ausdrücklich oder durch schlüssiges Verhalten, wie z.B. durch Anzahlung, erklären.

b) Speicherung des Vertragstexts
Der Vertragstext wird von Apollon Reisen gespeichert und dem Kunden nach Absendung seiner Buchung nebst den vorliegenden AGB und Kundeninformationen in Textform (z.B. E-Mail, Fax oder postalisch) zugeschickt. Der Vertragstext kann vom Kunden nach Absendung seiner Buchung jedoch nicht mehr über die Internetseite des Vermittlers abgerufen werden. Der Kunde kann über die Druckfunktion des Browsers die maßgebliche Website mit dem Vertragstext ausdrucken.

 

 

§ 3 Leistungsbeschreibung

 

Apollon Reisen veranstaltet Reisetouren nach Griechenland. Die genaue Leistung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung auf der Internetseite www.apollon-reisen.de und den hierauf bezugnehmenden Angaben in der Reisebestätigung.

 

 

§ 4 Änderung der Leistungen und Preise

 

 

a) Änderungen der Leistungen
Apollon Reisen ist berechtigt, die vertraglichen Leistungen zu ändern, wenn der Änderungsvorbehalt auf der Internetseite bei der jeweiligen Leistungsbeschreibung vorgesehen ist, die Änderungen nach Vertragsschluss notwendig werden und Apollon Reisen die Gründe für die Änderung nicht selbst wider Treu und Glauben herbeigeführt hat. Während der Reise entscheidet der Reiseleiter über etwaige notwendige Änderungen der Reisetour. Bei unerheblichen Leistungsänderungen ist Apollon Reisen berechtigt, die vertragliche Leistung zu ändern, ohne zuvor auf den Änderungsvorbehalt auf der Internetseite hinzuweisen, soweit die Leistungsänderung für den Kunden zumutbar ist. Insbesondere der Charakter einer Trekking-, Erlebnis- oder Wanderreise verlangt bei bestimmten Gegebenheiten immer wieder Änderungen von der ursprünglichen Ausschreibung. Dies gilt vor allem bei veränderten Straßen- bzw. Wegverhältnissen, Flugplanänderungen, Hotelüberbuchungen, bei Wettereinbrüchen, behördlicher Willkür (z.B. Visum-Erteilung) u.a.. Die Ausschreibungen stellen den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den tatsächlichen Reiseablauf im Detail festzulegen. Ein Gewährleistungsanspruch bzw. eine Preisminderung aufgrund der Erfordernisse einer zumutbaren Reiseverlaufänderung besteht für den Kunden nicht.

 

b) Änderungen der Preise
Apollon Reisen ist berechtigt, den Reisepreis nach Abschluss des Reisevertrags zu erhöhen, wenn der Änderungsvorbehalt auf der Internetseite vorgesehen ist, die Änderung mit genauen Angaben zur Berechnung des neuen Preises gegenüber dem Kunden einhergeht und mit der Erhöhung des Preises einer Erhöhung der Beförderungskosten und/oder Abgaben für bestimmte Leistungen Rechnung getragen wird. Eine Preiserhöhung ist nur bis zu dem 20.Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin möglich.

 

c) Mitteilung an den Kunden; Rechte des Kunden
Apollon Reisen ist nach Kenntniserlangung des Änderungsgrundes verpflichtet, dem Kunden eine zulässige Änderung der vertraglichen Leistung bzw. eine zulässige Änderung des Reisepreises unverzüglich zu erklären. Erhöht sich der Reisepreis um mehr als 5% oder ändert sich die Reiseleistung wesentlich, so kann der Kunde vom Reisevertrag zurücktreten. Alternativ kann er die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn die Apollon Reisen in der Lage ist, ein solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten. Der Kunden hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung durch Apollon Reisen dieser gegenüber geltend zu machen.

 

 

§ 5 Vertragsübertragung beim Reisevertrag

 

Der Kunde kann bis zum Reisebeginn verlangen, dass statt seiner ein Dritter in den Reisevertrag eintritt. Der eintretende Dritte übernimmt dann die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag. Apollon Reisen ist berechtigt, dem Eintritt zu widersprechen, wenn der Eintritt den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder der Teilnahme des Dritten gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Der Eintretende und der Kunde haften als Gesamtschuldner für den Reisepreis und für die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.

 

 

§ 6 Rücktritt des Kunden vor Reisebeginn; Rücktrittsgebühren

 

Der Kunde kann vor Reisebeginn jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Hierdurch verliert Apollon Reisen den Anspruch auf Zahlung des Reisepreises. Apollon Reisen kann jedoch eine angemessene Entschädigung in Form von Rücktrittsgebühren verlangen. Die Rücktrittsgebühren richten sich nach den folgenden Bestimmungen und gelten pro Person:

 

– 15 % des vereinbarten Reisepreises ab dem 44. bis zum 31. Tag vor Reisebeginn
– 40 % des vereinbarten Reisepreises ab dem 30. bis zum 21. Tag vor Reisebeginn
– 50 % des vereinbarten Reisepreises ab dem 20. bis zum 11. Tag vor Reisebeginn
– 60 % des vereinbarten Reisepreises ab dem 10. Tag vor Reisebeginn
– 75 % des vereinbarten Reisepreises ab dem 14. Tag vor Reisebeginn
– 80 % des vereinbarten Reisebetrags bei Nichterscheinen, Stornierung am Tag des Reisebeginns und bei nachträglicher Stornierung.
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass Apollon Reisen keine oder geringere Kosten entstanden sind. Apollon Reisen bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ihr höhere Kosten als die oben stehenden entstanden sind.

 

 

§ 7 Mindestteilnehmerzahl und Rücktritt, Maximalteilnehmerzahl

 

 

a) Mindestteilnehmerzahl
Für bestimmte Reisen gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. Auf die Mindestteilnehmerzahl und das Rücktrittsrecht von Apollon Reisen wird der Kunde in der Reiseausschreibung und der Reisebestätigung hingewiesen. Wird diese bis 28 Tage vor Reisebeginn nicht erreicht, darf Apollon Reisen vom Reisevertrag zurücktreten. Über das Nichterreichen und den Rücktritt wird Apollon Reise den Kunden unverzüglich informieren und die bereits gezahlte Anzahlung zurückerstatten.

 

b) Maximalteilnehmeranzahl
Sofern nichts abweichendes vereinbart ist, beträgt die Maximalteilnehmerzahl pro Reise 16 Personen.

 

 

§ 8 Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt

 

 

Sowohl Apollon Reisen als auch die Kunden sind im Rahmen des Reisevertrages zur Kündigung des Vertrages berechtigt, sofern die Reise infolge von bei Vertragsschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Apollon Reisen verliert durch die Kündigung den Anspruch auf Zahlung des Reisepreises. Apollon Reisen ist jedoch berechtigt, bereits erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Leistungen eine angemessene Entschädigung zu verlangen. Apollon Reisen ist im Falle der Kündigung verpflichtet, die infolge der Kündigung notwendigen Maßnahmen zu treffen. Hierzu zählt insbesondere die Rückbeförderung des Kunden, wenn der Reisevertrag die Rückbeförderung vorgesehen hatte. Dabei sind etwaige Mehrkosten für die Rückbeförderung von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Mehrkosten, welche nicht mit der Rückbeförderung zusammenhängen, sind vom Kunden zu tragen.

 

 

§ 9 Gewährleistungsansprüche

 

 

a) Abhilfe
Erbringt Apollon Reisen eine Leistung nicht oder mangelhaft, so ist der Kunde berechtigt, von Apollon Reisen Abhilfe zu verlangen. Apollon Reisen kann die Abhilfe verweigern, wenn dies einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Kunde ist verpflichtet, Apollon Reisen eine angemessene Frist zur Abhilfe zu setzen, soweit Apollon Reisen die Abhilfe nicht verweigert oder die sofortige Abhilfe nicht durch ein besonderes Interesse des Kunden geboten ist. Leistet Apollon Reisen nach einer angemessenen Frist keine Abhilfe, obwohl sie dazu verpflichtet ist, kann der Kunde selbst Abhilfe schaffen und von Apollon Reisen den Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen.

 

b) Minderung
Ist die Reise mangelhaft, ist der Kunde berechtigt die Minderung des Reisepreises zu verlangen, sofern er es nicht schuldhaft unterlassen hat, den Mangel anzuzeigen.

 

c) Kündigung wegen Mangels
Ist die Reise aufgrund eines Mangels erheblich beeinträchtigt oder ist dem Kunden die Reise infolge eines solchen Mangels aus wichtigem, Apollon Reisen erkennbaren Grund nicht zuzumuten, so kann der Kunde den Reisevertrag kündigen. Die Kündigung ist nur zulässig, wenn Apollon Reisen unberechtigterweise innerhalb einer vom Kunden gesetzten angemessenen Frist keine Abhilfe leistet. Der Fristsetzung bedarf es nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist, von Apollon Reisen verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrags durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt wird.
Im Fall der Kündigung verliert Apollon Reisen den Anspruch auf Zahlung des vereinbarten Reisepreises. Apollon Reisen ist jedoch berechtigt, bereits erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Leistungen eine angemessene Entschädigung zu verlangen, sofern die Leistungen für den Kunden von Interesse waren. Die Apollon Reisen ist im Falle der Kündigung verpflichtet, die infolge der Kündigung notwendigen Maßnahmen zu treffen. Hierzu zählt insbesondere die Rückbeförderung des Kunden, wenn der Reisevertrag die Rückbeförderung vorgesehen hatte. Dabei trägt Apollon Reisen die Mehrkosten.

 

d) Schadensersatz
Unbeschadet der Minderung oder Kündigung kann der Kunde Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, wenn der Reisemangel auf einem Umstand beruht, den Apollon Reisen zu vertreten hat. Wird die Reise durch die Apollon Reisen pflichtwidrig vereitelt oder erheblich beeinträchtigt, so kann der Kunden auch wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen.

 

e) Frist zur Geltendmachung
Vorstehende Ansprüche können nur innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber Apollon Reisen geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist ist eine Geltendmachung nur noch möglich, wenn der Kunde an der Einhaltung der Frist ohne sein Verschulden gehindert worden ist.

 

f) Verjährung
Vorstehende Ansprüche verjähren in zwei Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte.

 

 

§ 10 Zahlung

 

 

a) Preise
Sämtliche Preise verstehen sich inklusive Umsatzsteuer. Bei Abschluss des Reisevertrages stellt Apollon Reisen dem Kunden einen Sicherungsschein aus.

 

b) Zahlungsverzug
Der Kunde gerät mit der Zahlung in Verzug, wenn die Zahlung nicht innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Rechnung bei Apollon Reisen eingeht. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank berechnet, bzw. 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher nicht beteiligt ist. Sollte der Kunde mit seinen Zahlungen in Verzug geraten, so behält sich Apollon Reisen vor, Mahngebühren in Höhe von 2,50 Euro in Rechnung zu stellen. Die Geltendmachung eines darüber hinaus gehenden Schadensersatzes bleibt unbenommen. Dem Kunden verbleibt die Möglichkeit nachzuweisen, dass Apollon Reisen kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

 

c) Zurückbehaltungsrecht
Die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts steht dem Kunden nur für solche Gegenansprüche zu, die fällig sind und auf demselben rechtlichen Verhältnis wie die Verpflichtung des Kunden beruhen.

 

 

§ 11 Verantwortlichkeit des Kunden

 

Für Inhalt und Richtigkeit der an Apollon Reisen übermittelten Daten ist ausschließlich der Kunde selbst verantwortlich.

 

 

§ 12 Unterrichtung über Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen

 

 

Apollon Reisen unterrichtet Kunden aus Deutschland im Rahmen des Reisevertrags über die Pass- und Visumerfordernisse sowie über etwaige gesundheitspolizeiliche Formalitäten. Insbesondere weist Apollon Reisen auf entsprechende Fristen zur Erlangung dieser Dokumente hin. Für die Erlangung der erforderlichen Dokumente bzw. die Einhaltung der gültigen Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften ist der Kunde jedoch selbst verantwortlich. Kunden, die Angehörige eines anderen Staates sind, wenden sich für die Erlangung der Dokumente und die Einhaltung der entsprechenden Fristen an die jeweils zuständigen Botschaften / Konsulaten.

 

 

§ 13 Haftung

 

 

a) Haftungsausschluss
Apollon Reisen sowie ihre gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen haften unter nachstehendem Vorbehalt nur für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit betrifft die Haftung nur die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, folglich solcher Pflichten, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist. Dabei beschränkt sich die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Gegenüber Kunden, die nicht Verbraucher sind, haftet Apollon Reisen im Falle eines grob fahrlässigen Verstoßes gegen nicht wesentliche Vertragspflichten nur in Höhe des vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschadens.

 

b) Haftungsvorbehalt
Der vorstehende Haftungsausschluss betrifft nicht die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Auch die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben vom Haftungsausschluss unberührt.

 

c) Besonderer Haftungsausschluss
Die Haftung von Apollon Reisen für Schäden des Kunden, die nicht Körperschäden sind, beschränkt sich auf den dreifachen Reisepreis, soweit der Schaden des Kunden von Apollon Reisen weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder Apollon Reisen für den Schadens des Kunden allein wegen eines Verschulden eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistungen internationale Übereinkommen oder auf solchen beruhende gesetzliche Vorschriften, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen entsteht oder geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist, so ist Apollon Reisen berechtigt, sich hierauf gegenüber dem Kunden zu berufen.

 

 

§ 14 Schlussbestimmungen

 

 

a) Gerichtsstand
Als ausschließlicher Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten aus diesem Vertrag wird der Geschäftssitz von Apollon Reisen in Krefeld vereinbart, sofern der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder sofern der Kunde keinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat.

 

b) Rechtswahl
Soweit nicht zwingende gesetzliche Bestimmungen nach dem Heimatrecht des Kunden entgegenstehen, gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts als vereinbart.

 

c) Salvatorische Klausel
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen berührt die Gültigkeit der übrigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht.

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